Der TinyMCE Editor erzeugt xHTML 1.0. Verschiedene Tags, wie z.B. <iframe> werden dadurch nicht erkannt und folglich gelöscht. Iframes verwendet man zum Einbinden fremder Inhalte oder Widgets auf eigenen Seiten. Das wohl bekannteste Beispiel hierfür ist Google Maps.
Man kann den TinyMCE Editor so anpassen, dass er weitere Tags wie z.B. <iframe> akzeptiert. Dies sollte nach Möglichkeit ohne eine Änderung der Kerndateien von WordPress geschehen, da sonst beim nächsten Update der WordPress Version alle Änderungen wieder weg sind. Folgenden Code kann man entweder in einem eigenen Plugin verwenden, oder man fügt ihn direkt in die Datei functions.php des verwendeten Themes ein:
function fb_change_mce_options($initArray) {
// Comma separated string od extendes tags
// Command separated string of extended elements
$ext = 'pre[id|name|class|style],iframe[align|longdesc|name|
width|height|frameborder|scrolling|marginheight|marginwidth|src]';
if ( isset( $initArray['extended_valid_elements'] ) ) {
$initArray['extended_valid_elements'] .= ',' . $ext;
} else {
$initArray['extended_valid_elements'] = $ext;
}
// maybe; set tiny paramter verify_html
//$initArray['verify_html'] = false;
return $initArray;
}
add_filter('tiny_mce_before_init', 'fb_change_mce_options');
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